#7 Gefühle integrieren statt wegregulieren

Episode von Tiefgang von Christian Strunk · 16. Mai 2026 · 45 min

Eine Emotion taucht auf und du willst sie sofort wegmachen. Wegatmen. Wegoptimieren. Wegregulieren. Genau das ist das Problem.

Andreas Teichrib begleitet seit über zehn Jahren Menschen körperorientiert durch Angst, Scham, Trauer und Wut. Über 2000 waren bisher in seinen Atemreisen, Einzelbegleitungen und mehrtägigen Intensivprozessen.

Was ich Ihm sehr schätze Er sitzt nicht abgeklärt in einer Erleuchtungspose, sondern spricht in dieser Episode offen über seine eigene aktuelle Phase. Sechs Monate, in denen seine alten Kontrollmechanismen nicht mehr greifen. Über Vermeidung, Screentime, und den Mut, sich zu zeigen, wenn man sich falsch fühlt.

Wir sprechen über den feinen Unterschied zwischen Regulation, Integration und echter Verdauung. Über die Welle, die der Körper bewegen will, sobald wir aufhören, sie festzuhalten. Über Gebet als praktisches Werkzeug. Und über die unbequeme Wahrheit, dass nachhaltige Heilung nichts mit Quick Fixes zu tun hat.

Das erwartet dich in dieser Episode:

Warum Festhalten das eigentliche Problem ist, nicht Loslassen

Die Welle als natürliche Mechanik: Anstieg, Höhepunkt, Abklang

Regulation vs. Integration: wann der Quick Fix dich blockiert

Wie Andreas Gebet als konkrete Anweisung an den Körper nutzt

Warum chronische Symptome oft gespeicherte Emotionen sind

Einzelarbeit vs. Gruppe: was wann den Unterschied macht

Was Andreas mit 27 wirklich gebraucht hätte

Links & Ressourcen:

Andreas Webseite: https://www.andreasteichrib.com/

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