Bildungstheoretische und entwicklungsadäquate Grundlagen als Kriterien für die Gestaltung von Mathematikunterricht am Gymnasium

Episode von Fakultät für Psychologie und Pädagogik - Digitale Hochschulschriften der LMU von Ludwig-Maximilians-Universität München · 7. Juli 2006

Die Diskussion um die Vermittlungs- und Verständnisprobleme im Mathematikunterricht bilden den Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit.

Unter Bezugnahme auf Klassiker der Bildungs- und Entwicklungstheorie werden Kriterien erarbeitet, die als Leitmotive für die Gestaltung von Mathematikunterricht am Gymnasium dienen.

Anhand zweier Hauptaspekte eines schülerorientierten Unterrichts werden die Leitmotive in zwei sich ergänzenden Gruppen entfaltet: Als Kriterien für Stoffdarbietung dienen Entwicklungsadäquatheit, Lebensweltbezug, Ganzheitlichkeit und Verständnis. Als Kriterien für die Stoffverarbeitung fungieren Individualität, Selbsttätigkeit, Eigenverantwortlichkeit und Freiheit. Daraus ergibt sich eine unterrichtsdidaktische Matrix, deren Umsetzung im konkreten Unterrichtsgeschehen anhand zahlreicher praktischer und erprobter Beispiele erläutert wird.

Weitere Episoden von „Fakultät für Psychologie und Pädagogik - Digitale Hochschulschriften der LMU“

Alle Episoden von Fakultät für Psychologie und Pädagogik - Digitale Hochschulschriften der LMU · Mehr Bildung-Podcasts