Jonathan Safran Foer: "Fleisch bedeutet Tod"

Episode von ZEIT Bühne von DIE ZEIT · 20. Februar 2020 · 1 h 27 min

Mit seinem Buch "Tiere essen" hat Jonathan Safran Foer schon Menschen zu

Vegetariern oder Veganerinnen gemacht. Seine Romane "Alles ist

erleuchtet", "Extrem laut und unglaublich nah" und "Hier bin ich" waren

Bestseller. Sein neuestes Buch heißt "Wir sind das Klima!" und darüber

spricht er im Podcast "ZEIT Bühne" mit ZEIT-ONLINE-Redakteurin Judith

Luig.

Foer nennt vier Dinge, die jeder tun kann, um dazu beizutragen, die

Erderwärmung einzudämmen: weniger Kinder kriegen, weniger Auto fahren,

weniger fliegen und – weniger Fleisch essen. Aber selbst mit großen

Fortschritten in den drei ersten Bereichen seien die Pariser Klimaziele

nicht zu erreichen, wenn die Menschen nicht anfangen, weniger Fleisch zu

essen. "Man kann nicht über den Klimawandel schreiben, ohne über

Fleischkonsum zu schreiben", sagt er.

Das Gespräch wurde am 23. Januar 2020 im "Kaufleuten" in Zürich

aufgezeichnet. Die deutschen Textpassagen liest die Schauspielerin und

Autorin Ariela Sarbacher.

Mit einer Einführung von Roman Pletter.

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