V-2 \ Geführte Meditation \ Fülle, Selbstwert und innere Freiheit \ für Männer
Episode von Wow Sessions von Alwina Simon · 27. Februar 2026 · 25 min
Hier wird nicht nur meditiert – hier wird umgekabelt, und zwar dort, wo die alten Programme wirklich sitzen.
Tiefe Glaubenssätze wie „Sei bescheiden“, „Armut ist Tugend“ oder „Luxus ist für andere“ wirken nicht nur als Gedanken. Sie sind körperlich und emotional gespeichert – in Anspannung, Schuld, dem flauen Gefühl im Bauch. Und genau deshalb reicht rationales Umdenken allein nicht aus.
Diese geführte Meditation ist die kraftvolle Fortsetzung von Folge [L-2 \ Co-Abhängigkeit: „Armut als Tugend“ – Erkenne die Sucht nach Mangel.](https://wowsessions.de/podcast/l-2-co-abhaengigkeit/) Dort habe ich offen darüber gesprochen, wie tief der Glaube „Armut ist Tugend“ in mir sitzt und was er mit Co-Abhängigkeit zu tun hat.
Hier geht es einen Schritt weiter: rein in die innere Arbeit. In dieser Stille-Oase löst du alte Glaubenssätze rund ums Annehmen und Nehmen, indem du vor allem deinen Selbstwert stärkst und dich für Fülle öffnest – nicht als Konzept, sondern als Gefühl und Wahrnehmung im Körper.
Erkennst du dich hierin wieder: Du weißt rational, dass du mehr annehmen, verdienen oder fordern dürftest – und trotzdem passiert es nicht. Ich verstehe dich so gut! Dein Verstand, dein Körper und dein Selbstwert haben es einfach anders gelernt.
Diese Folge ist daher auch keine Theorie, sondern innere Arbeit: eine geführte Meditation, die direkt dort ansetzt, wo alte Glaubenssätze wie „Armut ist Tugend“, „Sei bescheiden“ oder „Luxus ist für andere“ wirklich sitzen – im Körper, im Gefühl und nicht nur im Kopf.
In dieser Stille-Oase (ca. 25 Min.) stärkst du deinen Selbstwert durch reparierendes Self-Parenting, öffnest dich für Fülle als körperliches Gefühl – nicht als Konzept, und nutzt konkrete neurowissenschaftliche Mechanismen: Memory Reconsolidation (emotionale Neu-Umschreibung), Bottom-up- und Top-down-Prozesse, Neuroplastizität.
Mehr Hintergründe zu den Wirkmechanismen der Meditation findest du im Blogbeitrag zu diesem Podcast auf [wowsessions.de.](https://wowsessions.de/podcast/v-2-meditation-fuer-fuelle-selbstwert-und-innere-freiheit/)
Warum diese Meditation ganz natürlich wirkt: Es fühlt sich einfach zu gut an, sich darin zu spüren! Damit ist gemeint, dass es sich einfach zu gut anfühlt, dein Sonnenkind in dir zu nähren! Teste es am besten selbst aus.
Du brauchst dafür: 25 Minuten, einen ruhigen Ort und „dein Nervensystem, deinen Körper und deine bewusste Zuwendung“ – und das für die nächsten vier bis acht Wochen bei regelmäßigem Ausüben, am besten täglich.
(Denn wenn du mal ehrlich zu dir bist, hilft kein Wunder-Mantra an einem Tag gegen jahrzehntelange negative Prägung.) Deshalb ist das Training mit dieser Meditation gerade gut, damit hast du deine innere Ausrichtung selbst in der Hand und nährst vor allem dein Sonnenkind in dir.
Probiere es einfach aus – nicht als magisches Wundermittel, sondern als gezieltes Training für Gehirn und Nervensystem. Dein inneres Sonnenkind wird es dir danken. Und dein Bankkonto vielleicht auch. 🌞
Hinweis: Diese Meditation ist bewusst in zwei Versionen verfügbar: Für Frauen und für Männer. In der Frauenversion spreche ich bewusst weiblich, weil ich diese Meditation ursprünglich für mich selbst geschaffen habe. Ich nutze Worte, die aus meinem Herzen kommen und sich an das Mädchen in mir richten, das gesehen werden will.
In der Männerversion trägt dieselbe Reise eine Sprache und Bildwelt, die zu euch passt, liebe Männer.
Das Thema selbst macht keine Geschlechterunterschiede: Mangel, Schuld, Co-Abhängigkeit, das kennen wir alle. Deshalb verdient jeder eine Version, die ihn wirklich erreicht.
Wähle einfach die Version, die zu dir passt, und lass dich auf deine innere Transformationsreise ein. 🌊
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🎙️ Ich empfehle dir zunächst diese Podcastfolge zu hören:[ L-2 \ Co-Abhängigkeit: „Armut als Tugend“ – Erkenne die Sucht nach Mangel.](https://wowsessions.de/podcast/l-2-co-abhaengigkeit/) Dort steckt die ganze Herleitung.
📩 Diese Meditation ist bewusst in weiblicher Sprache gehalten –
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