Meditieren allein reicht nicht

Episode von Unperfekt & Unbequem von Jacqueline Müller-Trunschke · 24. September 2026 · 20 min

Meditieren, visualisieren, manifestieren – und dann kommt das Leben irgendwann von ganz allein?

Nicht ganz.

Nach meinem Retreat bei Dr. Joe Dispenza in der vergangenen Woche möchte ich in dieser Folge einmal genauer hinschauen:

- Was bedeutet Meditation eigentlich?

- Was kann sie bewirken – und wo beginnen die Mythen?

Denn zwischen „Ich wünsche mir etwas“ und „Ich verändere mein Leben“ liegt ein entscheidender Schritt:

Wir sprechen über Wunschdenken, Manifestation, Geräte, die angeblich Geld aufs Konto schwingen sollen – und über die Frage, ob wir wirklich Veränderung wollen.

Ich teile außerdem ein paar persönliche Eindrücke und Erkenntnisse aus dem Retreat und erzähle, was ich über Meditation gelernt habe.

Denn vielleicht geht es gar nicht darum, darauf zu warten, dass jemand oder irgendetwas unseren Wunsch erfüllt.

Vielleicht geht es darum, innerlich etwas zu verändern – und dann im echten Leben entsprechend zu handeln.

Eine Chance erkennen.
Eine Entscheidung treffen.
Eine Tür öffnen.
Losgehen.

Und am Ende gibt es von mir noch eine einfache Anleitung für den Einstieg in Meditation.

Keine geführte Meditation. Kein Räucherstäbchen.

Nur eine kleine Übung zum Ausprobieren.

Denn:

Das Leben darf sich verändern.
Aber aufstehen musst du selbst.

Weitere Episoden von „Unperfekt & Unbequem“

Alle Episoden von Unperfekt & Unbequem · Mehr Health Fitness-Podcasts