170 - EN: How horses prevent burnout: Australian horseman Guy McLean on how to handle real pressure
Episode von KOPFSACHE von Patricia Zinnecker · 31. Mai 2026 · 42 min
What if the best stress management seminar didn't take place in a conference room, but on horseback?
Guy McLean worked for two years without a day off - until a horse bucked him off and made him lay down. Literally. Only then did he allow himself some rest.
Not by choice. In this episode, the world-renowned Australian horseman speaks candidly about how horses force his mind to be present in the moment, why he listens to his animals better than to himself, and how a profound personal crisis showed him what truly matters and how to persevere when everything threatens to fall apart.
This is an English episode of a German podcast.
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Was, wenn das beste Stressmanagement-Seminar nicht in einem Konferenzraum stattfindet, sondern auf dem Rücken eines Pferdes?
Guy McLean hat zwei Jahre ohne freien Tag gearbeitet – bis ihn ein Pferd buchstäblich zu Boden warf. Erst dann hat er sich Ruhe gegönnt. Nicht freiwillig.
In dieser Episode erzählt der weltbekannte australische Horseman offen darüber, wie Pferde seinen Kopf in den Moment zwingen, warum er besser auf seine Tiere hört als auf sich selbst - und wie eine tiefe persönliche Krise ihm gezeigt hat, worauf es wirklich ankommt und wie man durchhält, wenn alles wegzubrechen droht.
Die Episode selbst ist auf Englisch.
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Website von Guy McLean:
https://guy-mclean.com/
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In meinen Angeboten stelle ich dir nach bestem Wissen und Gewissen persönliche Erkenntnisse und Erfahrungen im Bereich Burnoutprävention und Stressmanagement zur Verfügung. Bitte beachte jedoch, dass alle Hinweise zu Gesundheit, Psychologie, Physiologie, Fitness und Wohlbefinden keinesfalls eine persönliche medizinische oder psychologische Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt/Ärztin ersetzen.
Wende dich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an den Arzt/die Ärztin deines Vertrauens. Insbesondere psychischen Leidenszustände, die stark ausgeprägt sind, sollten immer psychotherapeutisch (oder psychiatrisch) behandelt werden.
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