11| Warum die Fitness- und die Body-Positivity-Bubble mehr gemeinsam haben als wir denken

Episode von Grind with Flow von Corinna Pulverich · 13. März 2026 · 25 min

Viele denken, die Fitness-Bubble und die Body-Positivity-Bubble könnten kaum unterschiedlicher sein. Die eine steht für Disziplin, Kontrolle und Körperoptimierung. Die andere für Selbstliebe, Freiheit und Akzeptanz.

Aber stimmt dieser Gegensatz wirklich?

In dieser Folge spreche ich darüber, warum diese beiden Welten auf Social Media oft mehr gemeinsam haben, als wir glauben – und warum beide Extreme am Ende denselben Kern haben können: einen starken Fokus auf den eigenen Körper.

Wir schauen uns an, warum Balance mit dem eigenen Körper so schwer zu finden ist, weshalb unser Gehirn dazu neigt, zwischen Kontrolle und Rebellion zu pendeln.

Außerdem geht es um die Frage, warum gerade auf Social Media extreme Positionen so gut funktionieren – und warum die gesunde Mitte oft unspektakulär wirkt.

Vielleicht erkennst du dabei auch Muster wieder, die viele von uns kennen: den Druck, perfekt sein zu müssen – oder den Versuch, diesen Druck komplett abzulehnen.

Mein Ziel mit dieser Folge ist es, einen differenzierteren Blick auf das Thema Körperbild zu schaffen und zu zeigen, warum die gesündeste Perspektive oft nicht in den Extremen liegt – sondern irgendwo dazwischen.

Ich bin sehr gespannt auf eure Gedanken zu diesem Thema. Schreibt mir gerne eure Meinung dazu auf Instagram.

🎙️ Viel Spaß beim Zuhören.

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