F. Nietzsche »Menschliches, Allzumenschliches« (188-193)
Episode von Federlese - Philosophie-Podcast von Fee · 22. April 2006 · 2 min
Friedrich Nietzsche weiß, dass auch Philosophen und Schriftsteller nur menschlich, allzumenschlich sind. Entsprechend lakonisch handelt er die Dichter und Denker in seiner 1878 erschienenen Aphorismensammlung ab. Denn »der beste Autor wird der sein, welcher sich schämt, Schriftsteller zu werden.«
Literaturnachweis:
F. Nietzsche: Menschliches, Allzumenschliches, hrsg. v. Giorgio Colli u. Mazzino Montinari, Berlin/New York 1999, 163-4 (KSA 2).
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