Warum hochfunktionale Menschen oft heimlich gegen sich selbst kämpfen

Episode von Durch den Asphalt von Elmar Battenberg · 11. Mai 2026 · 41 min

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In dieser Podcastfolge spreche ich mit der systemischen Beraterin und Traumafachberaterin Silke Mohnfeld über hochfunktionale Menschen, Selbstkritik, innere Anteile und die Frage: Warum kämpfen viele reflektierte Menschen so hart gegen sich selbst?

Wir sprechen darüber, warum „schlechte Gewohnheiten“ oft keine Schwäche sind, sondern ein Versuch, wichtige Bedürfnisse zu erfüllen.

Anhand ganz konkreter Alltagssituationen – Chips essen, funktionieren müssen, innere Antreiber, Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Freiheit – wird deutlich: Nicht selten kämpfen Menschen weniger gegen ihr Verhalten… sondern gegen sich selbst.

Eine Folge über Selbstannahme, innere Aushandlungsprozesse, emotionale Bedürfnisse und die Frage, wie echte Veränderung entstehen kann – ohne Selbstverurteilung.

Take-Aways

Hinter vielen „schlechten Gewohnheiten“ steckt ein unerfülltes Bedürfnis.

Menschen kämpfen oft gegen Symptome – und merken nicht, dass sie dabei gegen sich selbst kämpfen.

Hochfunktionale Menschen leiden häufig still, weil sie nach außen „gut funktionieren“.

Selbstkritik wirkt oft leistungssteigernd – kostet langfristig aber enorm viel Energie.

Verhalten ergibt häufig Sinn, wenn man den emotionalen Kontext versteht.

Innere Anteile wollen meist nicht sabotieren, sondern schützen.

Echte Veränderung entsteht selten durch Härte – sondern durch Verständnis und Integration.

8. Selbstannahme bedeutet nicht Aufgeben, sondern einen anderen Umgang mit sich selbst.

Keywords

Selbstannahme

Hochfunktionalität

Selbstkritik

Bedürfnisse

Systemik

InnereAnteile

EmotionaleFreiheit

• Integration

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