Familienaufstellung - kann man alte Muster lösen ?

Episode von Durch den Asphalt von Elmar Battenberg · 22. Juni 2026 · 44 min

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In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele fasziniert – und gleichzeitig polarisiert: Familienaufstellungen.

Gemeinsam mit Kristina Junker spreche ich darüber, was systemische Familienaufstellungen eigentlich sind, wie sie ablaufen und warum manche Menschen darin tief berührende Erfahrungen machen – während andere eher skeptisch sind.

Wir sprechen über Herkunft, Prägungen, innere Bilder von Eltern und die Frage, warum vergangene Beziehungserfahrungen manchmal bis heute in uns weiterwirken. Dabei geht es nicht um Magie und auch nicht um schnelle Heilung.

Sondern um Fragen wie:

– Was tragen wir aus unserer Geschichte in unser heutiges Leben mit?

– Was passiert in einer Aufstellung wirklich?

– Wann kann so eine Arbeit hilfreich sein – und wann eher nicht?

– Wie wichtig sind Sicherheit, Begleitung und ein gutes Setting?

Außerdem sprechen wir offen über Chancen, Grenzen und mögliche Risiken aufdeckender Verfahren. Eine Folge über Herkunft, innere Bilder und die Frage, wie Vergangenheit und Gegenwart zusammenhängen.

Take-Aways

Familienaufstellung bedeutet nicht, die Familie mitzubringen.

Prägungen wirken oft weiter – auch wenn Menschen längst nicht mehr präsent sind.

Aufstellungen arbeiten symbolisch und erfahrungsorientiert.

Nicht jede Erkenntnis braucht Aufdeckung.

Intensive Prozesse brauchen einen sicheren Rahmen.

Körperliche und emotionale Reaktionen sind nicht automatisch Wahrheit.

Heilung ist selten ein Einmal-Ereignis.

Gute Begleitung ist wichtiger als die Methode.

Keywords

Familienaufstellung

Prägung

Beziehung

Herkunft

Integration

Reflexion

Resonanz

• • Selbstentwicklung

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