Was bringt den Weltgeist nach vorne?
Episode von Wie poetisch ist die Wissenschaft von Alexander Kluge · 14. September 2021 · 42 min
Mit Gutenbergs Erfindung der Buchdruckerkunst beginnt die Entwicklung der Neuzeit. Heute erleben wir das digitale Zeitalter, einen nicht weniger rasanten Umbruch: den Beginn einer neuen Schwellenzeit. Das Zeichen für Menschen, die sich der beschleunigten Zeit anpassen, ist der Delphin. Zugleich brauchen wir Anker. Wir finden sie in der Kunst. In seiner faszinierenden Publikation IN MEDIAS RES entwickelt Dr. Hubert Burda einen Grundriss für den Umgang mit den neuen Öffentlichkeiten des 21. Jahrhunderts. Der Verleger und Kunsthistoriker fasst gerade die Brüche zwischen Tradition und Neuerung als eine Chance auf für produktive Antworten. Es geht um die Interfaces zwischen Medien und Kunst. Als Eideshelfer dieser 10 KAPITEL ZUM ICONIC TURN begleiten ihn Friedrich Kittler, Horst Bredekamp, Peter Sloterdijk, Bazon Brock und der Kunsthistoriker Hans Belting. Begegnung mit Dr. Hubert Burda. (Auf der DLD)
Erstausstrahlung am 13.03.2011
Weitere Episoden von „Wie poetisch ist die Wissenschaft“
- Vom Wunderglauben zur exakten Beobachtung 14. September 2021
- Odysseus und die Wiesel 14. September 2021
- Der Entdecker der "dunklen RNA" 14. September 2021
- Murmeltier des Geistes 14. September 2021
- Alchemie des Denkens 14. September 2021
- Vom Salz der Freiheit 14. September 2021
- Gebt mir die Zukunft und ich werde die Welt bewegen 14. September 2021
- Der öffentliche Mensch 14. September 2021
- Der Philosoph als fliegender Fisch 14. September 2021
- Drei Fabeltiere 14. September 2021
- Weltwissen 14. September 2021
- Woher weiß die Uhr, wie spät es ist? 14. September 2021
- "Immer radikal, niemals konsequent" 14. September 2021
- Tote auf Zeitreise 14. September 2021
- Max Weber 14. September 2021
Alle Episoden von Wie poetisch ist die Wissenschaft · Mehr Wissenschaft-Podcasts