Ungarn 1956: Wie sich ein Land gegen die Sowjetunion erhob

Episode von Überall Geschichte! von Mirco Melone & Alan Cassidy · 25. Oktober 2026 · 1 h 10 min

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Am 23. Oktober 1956 gehen in Budapest Studenten auf die Strasse. Innerhalb weniger Tage wird daraus ein Aufstand gegen die kommunistische Regierung Ungarns und die sowjetischen Truppen im Land. Am 4. November kehren die sowjetischen Panzer zurück und schlagen ihn nieder. Rund 200'000 Ungarinnen und Ungarn fliehen.

In dieser Folge von «Überall Geschichte!» erzählen wir, wie es dazu kam. Wir schauen auf die Machtübernahme der Kommunisten nach 1945, auf die Rolle, die Ministerpräsident Imre Nagy dabei spielt – und auf seinen Nachfolger János Kádár, der sich im Verlauf des Aufstands auf die sowjetische Seite stellt. Dazu kommen die Frage, warum der Westen nicht eingriff, und der Blick auf die Aufnahme der Geflüchteten im Westen. Wie wurde aus einer Studentendemonstration ein Aufstand? Und warum änderte die sowjetische Führung innerhalb von 24 Stunden ihre Haltung?

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Tags: Ungarn-Aufstand, Kalter Krieg, Imre Nagy, Sowjetunion

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