Kind sein – und was wir verlernen

Episode von Re-Source: Leben als Spielraum von Dittmar Kruse · 26. April 2026 · 17 min

Kinder sind spontan.

Und dann verlernen wir diese Direktheit.

Was passiert dazwischen?

Kinder leben und erleben frei von Vorgaben.

Sie bewegen sich, singen, tanzen, erkunden – nicht, um es "richtig" zu machen,

sondern weil es ihrem Erleben entspricht.

Mit der Zeit verengt sich dieser Spielraum.

Bewertung kommt ins Spiel: richtig und falsch.

Die Aufmerksamkeit verschiebt sich – hin zu der Frage, wie wir wirken. Und zur Angst, Fehler zu machen.

Im Gespräch schauen wir darauf,

– was durch solche Filter in den Hintergrund gerät

– wodurch Spontanität und Selbstausdruck eingeengt werden

– und wie aus freiem Erleben schrittweise Anpassung wird

Und auch darauf, was den Spielraum wieder öffnet:

Zusammenspiel mit anderen,

gemeinsames Erkunden, Staunen und Entdeckerfreude,

Zeit in der Natur,

Momente der Stille – und Räume, in denen Ausdruck nicht bewertet wird.

Hier geht es nicht nur um Kinder, sondern auch um uns selbst – und um die Frage,

wie wir den Spielraum in unserem eigenen Erleben wiederfinden.

Re-Source – Gespräch 11

Themen:

– Spontanität und Selbstbeobachtung

– Spielraum und Anpassung

– Lernen und Verlernen

– Zusammenspiel und gemeinsames Erleben

– Natur, Stille und Aufmerksamkeit

– Singen, Tanzen und freier Ausdruck

Kapitel:

0:00 Kind sein und direktes Erleben

0:00:50 Der eigenen Natur treu bleiben

0:01:43 Zusammenspiel

0:02:05 Zeit in der Natur und Stille

0:03:09 Nicht verlernen

0:04:20 Frei von Vorgaben wie "Richtig und falsch"

0:05:46 Freies Tanzen

0:09:03 Spontan sein

0:12:40 Singen vor Sprechen

0:14:17 Freier Ausdruck

Podcast: Re-Source: Leben als Spielraum

Weitere Inhalte: https://dittmar-kruse.com/re-source

Weitere Episoden von „Re-Source: Leben als Spielraum“

Alle Episoden von Re-Source: Leben als Spielraum · Mehr Gesellschaft-Podcasts