L.I.S.A. - Der Weg des Genozids ins Völkerrecht

Episode von L.I.S.A.Lectures von L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung · 5. Januar 2026 · 59 min

Mit der am 9. Dezember 1948 verabschiedeten „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ fand der Begriff des Genozids Eingang in das Völkerrecht. Maßgeblich geprägt wurde er von dem polnisch-jüdischen Juristen Raphael Lemkin, der ihn vor allem vor dem Hintergrund der deutschen Kriegsverbrechen in Osteuropa entwickelte. Ausgehend von den Nürnberger Prozessen zeichnet Dr. Alexander Korb (Nürnberg) im Kölner Vortrag die Vorgeschichte nach, die zur völkerrechtlichen Verankerung des Genozidbegriffs führte.

Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/koelner_vortraege_korb_genozid

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