Was macht gute Change-Kommunikation aus?

Episode von KICKOFF: LEADERSHIP Podcast von Frank Plümer · 7. September 2026 · 54 min

Was macht gute Change-Kommunikation aus?

Change-Kommunikation ist weit mehr als Townhalls, Präsentationen und FAQs. Sie muss Orientierung geben, emotionale Anschlussfähigkeit schaffen und sich laufend an die tatsächliche Lage im Veränderungsprozess anpassen.

Frank Plümer und KI-Co-Host Nova zeigen in dieser Folge, wie Kommunikation zu einem aktiven Bestandteil der Change-Steuerung wird.

In dieser Folge erfahren Sie:

warum eine fundierte Stakeholder-Analyse die Grundlage dafür bildet, Kommunikation gezielt zu priorisieren und unterschiedliche Betroffenheiten zu berücksichtigen,

weshalb Change-Kommunikation immer eine informierende und eine emotionale Ebene braucht – und warum eine Kommunikationsdramaturgie trotzdem kein starres Drehbuch sein darf,

wie Fokusgruppen, Einzelgespräche und kurze Pulse Surveys als Sensoren funktionieren und ihre Ergebnisse im Steuerkreis zur regelmäßigen Lagebeurteilung genutzt werden können,

warum das Mittelmanagement als Übersetzer, Multiplikator und Sensor eine besondere Hebelwirkung hat – und deshalb frühzeitig auf Inhalte, schwierige Reaktionen und die eigene Führungsrolle vorbereitet werden muss,

wie der Change-Kommunikations-Canvas als Tool der Woche Projekt-Timeline, Stakeholder, Botschaften, offene Fragen, Beteiligung und Rückkopplung zu einer steuerbaren Kommunikationsdramaturgie verbindet.

Außerdem klären Frank und Nova, warum es im Change zwar Wartezeiten bei Entscheidungen geben kann, aber keine Wartezeiten für Kommunikation – und was Führung sagen sollte, wenn sie selbst noch nicht alle Antworten hat.

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