Noten in Klasse 3: Diese Mathe-Lücken aus Klasse 1 und 2 zeigen sich jetzt

Episode von Im Würfelhaus von Christine Strauß-Ehret · 4. Oktober 2026 · 8 min

Dein Kind ist in der dritten Klasse, jetzt kommen die Noten dazu und das Üben wird noch aufwendiger. Wenn dein Kind das Einmaleins nur über Hochzählen löst, die Zahlen bis 1000 nicht versteht oder Angst vor den großen Zahlen hat, liegt die Ursache fast immer in fehlenden Grundlagen aus der ersten und zweiten Klasse. Ich zeige dir die drei Lücken, die jetzt sichtbar werden: Malreihen, die nur auswendig gelernt sind, ein nicht verstandener Zahlenraum bis 100 und Zehnerübergänge, die noch gezählt werden. Und du erfährst, warum der Zeitpunkt so wichtig ist und warum mehr Üben nicht hilft, wenn das Fundament fehlt.

DARUM GEHT'S IN DIESER FOLGE

00:00 Noten in Klasse 3: Wenn Mathe noch aufwendiger wird

00:56 Lücke 1: Malreihen nur auswendig gelernt

01:26 Warum Division mit Rest dann schwierig wird

02:23 Lücke 2: Der Aufbau des Zahlenraums bis 100

03:04 Was das für Geld, Uhrzeit und Größen bedeutet

03:49 Lücke 3: Zehnerübergänge und Rechenstrategien bis 100

04:40 Textaufgaben scheitern selten am Lesen

05:11 Warum der Zeitpunkt entscheidet: das Beispiel Lina

06:34 Warum mehr Üben nicht hilft, wenn das Fundament fehlt

07:41 Einladung zum Live-Workshop

ÜBER CHRISTINE

Ich bin Christine Strauß-Ehret, ehemalige Förder- und Grundschullehrerin mit über 20 Jahren Erfahrung und Gründerin von Würfelhaus. Mein Ansatz: Zählen ist nicht Rechnen. Kinder, die in Mathe hängen bleiben, haben meist kein Übungs-, sondern ein Verständnisproblem an der Wurzel: das Mengenverständnis.

👉 Kostenloser Live-Workshop mit Christine, jeden Dienstag um 20 Uhr: https://www.wuerfelhaus-rechnen.de/pod-workshop-online

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