In Mathe: Heimlich Finger unter dem Tisch gezählt (Würfelhaus Erfahrung)

Episode von Im Würfelhaus von Christine Strauß-Ehret · 27. September 2026 · 14 min

Felix zählte alles ab, heimlich unter dem Tisch, und unter jedem Wochentest stand, er solle endlich aufhören zu zählen. Sein Vater Benjamin erzählt in diesem Interview offen, was vorher alles nicht geholfen hat, warum ihn der Preis zuerst erschreckt hat und wie der Alltag heute aussieht: zwei- bis dreimal die Woche zwanzig Minuten, Zehnerübergang ohne Finger und ein Kind, das erklären kann, wie es rechnet. Du bekommst einen ehrlichen Einblick, was das Würfelhaus im Alltag einer Familie wirklich verändert und was das Üben von dir verlangt.

DARUM GEHT'S IN DIESER FOLGE

00:00 Einstieg

00:31 Wann habt ihr gemerkt, dass Felix beim Rechnen Hilfe braucht?

02:14 Wie bist du auf das Würfelhaus gestoßen?

03:16 Gab es Zweifel, bevor ihr eingestiegen seid?

05:02 Wie lief der Start mit dem Würfelhaus?

06:26 Was hat sich bei den Tests verändert?

08:23 Wie übt ihr zu Hause?

10:14 Was würdest du am Würfelhaus ändern?

11:42 Was nimmt Felix aus dem Würfelhaus mit?

14:09 Einladung zum Live-Workshop

ÜBER CHRISTINE

Ich bin Christine Strauß-Ehret, ehemalige Förder- und Grundschullehrerin mit über 20 Jahren Erfahrung und Gründerin von Würfelhaus. Mein Ansatz: Zählen ist nicht Rechnen. Kinder, die in Mathe hängen bleiben, haben meist kein Übungs-, sondern ein Verständnisproblem an der Wurzel: das Mengenverständnis.

👉 Kostenloser Live-Workshop mit Christine, jeden Dienstag um 20 Uhr: https://www.wuerfelhaus-rechnen.de/pod-workshop-online

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