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Episode von Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften - Digitale Hochschulschriften der LMU von Ludwig-Maximilians-Universität München · 6. Juli 2005
Entlang der Lektüre von Handkes "Niemandsbucht" entwickelt die Arbeit auf der Basis phänomenologischer Theorie eine eigene Formulierung "ironisch-offenen" Denkens (in Anlehnung an R. Rorty), das Werden und Veränderung als die Grundmodi von Sein ansieht, und erörtert anhand dessen die in diesem Denken liegenden Auffassungen von Wirklichkeit und Authentizität.
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