Die Bekämpfung der Adipositas in den USA

Episode von Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften - Digitale Hochschulschriften der LMU von Ludwig-Maximilians-Universität München · 7. Juli 2006

Mehr als zwei Drittel der US-Amerikaner gelten gegenwärtig als übergewichtig; ein Drittel der amerikanischen Bevölkerung ist gar so übergewichtig, dass es als adipös bzw. fettleibig eingestuft werden muss. Das Thema „obesity“ beherrscht seit einem halben Jahrzehnt die Medien und wird auf zunehmend polemische Art und Weise diskutiert. Insbesondere der Einfluss der Fastfood-Industrie auf die Adipositas-Genese ist umstritten. Über deren Verantwortung wird sowohl in populären als auch in wissenschaftlichen Diskursen spekuliert. Akribisch dokumentiertes Faktum ist, dass Nahrung im modernen Amerika ubiquitär und im Überfluss vorhanden ist. Der Bürger steht als Omnivore vor der Qual der Wahl. Die Arbeit „Die Bekämpfung der Adipositas in den USA“ widmet sich dem Ausmaß und den möglichen Ursachen der Adipositas in den USA sowie Strategien des individuellen und gesellschaftlichen Umgangs damit.

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