Wie IBM mit KI und Automatisierung 4,5 Milliarden Dollar einsparte

Episode von AI FIRST Podcast von Felix Schlenther · 9. Oktober 2026 · 52 min

Dr. Lisa Precht treibt die KI-Strategie von IBM in der DACH-Region voran. Im Gespräch mit Felix erklärt sie, warum viele Unternehmen trotz wachsender Investitionen und immer mehr Agenten noch keinen messbaren Geschäftsnutzen erzielen und was IBM aus dem eigenen Client-Zero-Ansatz gelernt hat. Dabei geht es um 4,5 Milliarden US-Dollar Einsparungen, einen zentralen Zugang zu verschiedenen Unternehmensprozessen und die Frage, wie Plattform, Governance und kleine spezialisierte Modelle zusammenwirken.

Lisa spricht im AI FIRST Podcast darüber:

Warum eine große Zahl eingesetzter KI-Agenten noch nichts über ihren Geschäftsnutzen aussagt

Weshalb AI Sprawl, Datensilos und fehlende Orchestrierung den produktiven Einsatz ausbremsen

Wie IBM sich mit dem Client-Zero-Ansatz selbst als ersten Kunden behandelt

Welche Veränderungen hinter 4,5 Milliarden US-Dollar Einsparungen stehen

Warum IBM HR, IT, Sales und Einkauf schrittweise automatisiert hat

Wie Ask IBM einen zentralen Zugang zu verschiedenen Systemen und Prozessen bietet

Warum Unternehmen keinen Agenten-Zoo, sondern eine gemeinsame Orchestrierungsschicht brauchen

Wie der Elterngeld-Case spezialisierte Modelle, regelbasierte Tools und menschliche Kontrolle verbindet

Weshalb Governance, Evaluation, Monitoring und klare Verantwortlichkeiten von Anfang an integriert sein müssen

Warum kleine Modelle und offene Architekturen für Kosten, Kontrolle und Souveränität wichtiger werden

Welche Schritte Unternehmen aus der Pilotphase in messbare Wertschöpfung führen

Zum Gast: Dr. Lisa Precht

Zum Host: Felix Schlenther

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