Boyfriend = peinlich? Warum Beziehungen plötzlich uncool wirken

Episode von ZWANZIG von Anna Lisiecki und Lina De Groef · 5. Mai 2026

In dieser Folge von ZWANZIG sprechen wir über eine Frage, die erstmal absurd klingt – aber gerade überall diskutiert wird: Ist es heute wirklich peinlich, einen Boyfriend zu haben?

Ausgehend von aktuellen Debatten aus Vogue Deutschland und gesellschaftlichen Entwicklungen schauen wir darauf, warum Beziehungen für viele in ihren Zwanzigern nicht mehr das klare Ziel sind. Stattdessen stehen Selbstverwirklichung, Unabhängigkeit und persönliche Freiheit im Fokus – und Single sein wird immer mehr zur bewussten Entscheidung statt zum Übergangszustand.

Wir reden darüber, wie Social Media das Bild von Beziehungen verändert, warum das „Boyfriend-Girl“-Image plötzlich kritisch gesehen wird und wieso Dating sich heute oft komplizierter anfühlt als früher. Auch Themen wie moderne Geschlechterrollen, steigende Erwartungen und der Druck, sich ständig erklären zu müssen – egal ob single oder vergeben – spielen eine Rolle.

Am Ende geht es um die eigentliche Frage hinter dem Ganzen:

Wie bleibt man in seinen Zwanzigern man selbst – unabhängig davon, ob man in einer Beziehung ist oder nicht?

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