L.I.S.A. - Hitler und das Trauma des verlorenen Weltkriegs

Episode von Zu Gast bei L.I.S.A. von L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung · 24. Februar 2025 · 1 h 06 min

Über das Scheitern der Weimarer Republik und den Aufstieg des National­sozia­lis­mus sind viele Bücher geschrieben worden und doch treibt Historikerinnen und Historiker die Frage nach den Gründen dafür immer wieder von Neuem um. So auch Prof. Dr. Gerd Krumeich (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf), Experte für die Geschichte des Ersten Weltkriegs. In einer neuen Veröffent­lichung plädiert er dafür, ebenjenen Weltkrieg und seine Nach­wir­kun­gen als Faktor für Hitlers Erfolg deutlich höher zu gewichten. Als Belege dienen ihm das Krieger­gedenken und die Kriegs­narrative in der Weimarer Republik und nicht zuletzt die National­sozialisten sowie Hitler selbst, die in ihren Reden und Insze­nie­rungen immer wieder auf den Krieg von 1914 bis 1918 zurückgegriffen haben. In einer neuen Folge von Zu Gast bei L.I.S.A. haben wir mit Professor Krumeich über diese These gespro­chen.

Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zugastbeilisa_krumeich_ersterweltkrieg_gedenken_hitler

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