Klimakrise: Wie die Schweiz bei der Finanzierung knausert | Mit Delia Berner (Alliance Sud)

Episode von Wir müssen reden. Public Eye spricht Klartext. von Public Eye · 27. Januar 2026 · 22 min

Für wirksamen Klimaschutz braucht es Geld – vor allem in jenen Ländern, die am wenigsten zur Klimakrise beigetragen haben, aber besonders stark von ihren Folgen betroffen sind. Die reichen Länder haben versprochen, 300 Milliarden US-Dollar jährlich für Anpassungsmassnahmen gegen Dürren, Überschwemmungen oder Ernteausfälle sowie Investitionen zur Reduktion des CO2-Ausstosses zur Verfügung zu stellen. Soweit die Theorie – die Realität sieht anders aus.

Delia Berner, Expertin für internationale Klimapolitik bei Alliance Sud, berichtet im Gespräch mit Nico Meier von der Klimakonferenz in Brasilien. Wieso hapert es bei der Klimafinanzierung? Was wäre ein fairer Beitrag der Schweiz? Und wie könnten Verursacher stärker zur Kasse gebeten werden?

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🔎 Hintergrund & Quellen

Webdossier zur Klimafinanzierung

Analysepapier: «Klimafinanzierung – jetzt erst recht. Was das 300-Milliarden-Ziel aus Baku für die Schweiz bedeutet», Mai 2025

Podcast-Episode: «Emissionshandel: Wie die Schweiz die eignen Massnahmen für Klimaschutz sabotiert», 27.03.2024

Playlist mit Podcast-Episoden rund ums Klima

Video von UN Climate Change: «Executive Secretary Simon Stiell's Opening Speech at the UN Climate Change Conference», 10.11.2025

Video von Tagesschau (SRF): «COP29: Albert Rösti in Baku», 22.11.2024

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📰 Impressum

Produktion: Public Eye

Moderation: Nico Meier (Audon Productions)

Kamera & Schnitt: Planfilms

Jingle & Sound Design: Julien Matthey

Studio: Owl Studio

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