#4 Greenwashing des weltgrößten Fleischkonzerns, Tierrechte, Resilienz-Zentrum

Episode von Was zu retten ist von Annemarie Botzki & Friederike Schmitz · 26. November 2025

Wir starten die Folge in Brasilien mit der Frage: Was hat die Klimakonferenz gebracht?

Dann geht's weiter mit einer Neuigkeit: Der weltgrößte Fleischkonzern JBS stand in New York vor Gericht. Er soll Verbraucher*innen durch falsche Klimaversprechen getäuscht haben. Außerdem sprechen wir über die Pläne von JBS, sechs neue Schlachthöfe in Nigeria zu bauen – und was lokale Umweltorganisationen daran kritisieren.

Im zweiten Themenblock stellen wir die Frage: Haben Tiere Rechte? Wir beleuchten ethische Positionen, diskutieren moralische Verantwortung und fragen, warum in vielen Debatten über die Tierindustrie die Tiere selbst kaum vorkommen.

Zum Abschluss stellen wir euch ein inspirierendes Projekt vor: Ein neues Resilienz-Zentrum vom Deutschen Roten Kreuz zeigt Wege auf, wie Gemeinschaften krisenfester und widerstandsfähiger werden können.

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Alle Quellen zur Folge und Links zum Weiterlesen findest du hier: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/4862dc82-0e2a-475f-a124-7cc1e562ddc5

Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin  & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin &  Philosophin).

Du erreichst uns unter: [email protected]

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