Trennung als Frieden

Episode von Von der inneren Regierung von Samuel Glöggl · 19. Januar 2026 · 4 min

Bleiben kann Unruhe verstärken, wenn der innere Zeitpunkt zum Gehen längst erreicht ist. Dann werden Worte schärfer, Blicke kürzer und Nähe zur Last.

Die Betrachtung versteht ein rechtzeitiges, ruhiges Auseinandergehen als Schutz dessen, was noch Achtung bewahrt. Nicht Trotz soll die Grenze bestimmen, sondern Maß – damit aus Dehnung keine Verachtung wird.

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Von der inneren Regierung: ruhige Betrachtungen über Maß, Fassung und verantwortete Lebensführung.

Mehr zur Reihe:

Die Kunst der Selbstregierung:

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Kapitel:

0:00 Es gibt Trennungen, die nicht aus Kälte entstehen, sondern aus Klarheit

0:53 Bleiben gegen innere Klarheit schafft Unruhe

1:48 Nicht jedes Gehen ist Verlust

2:41 Wer das Gehen beherrscht, muss nicht streiten

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