Ohne Grenzen wird Nähe zur stillen Untreue

Episode von Von der inneren Regierung von Samuel Glöggl · 3. August 2026 · 4 min

Die eigene Mitte geht selten auf einmal verloren. Ansprüche, Stimmungen und kleine Nachgiebigkeiten können sie nach und nach verschieben, bis Dienst, Güte und Verantwortung ihre Form verlieren.

Eine Grenze sagt deshalb nicht zuerst Nein zum anderen, sondern Ja zu dem, was bewahrt werden muss. Sie ordnet das Offene, hält Hingabe frei von Vermischung und ermöglicht Verbundenheit, ohne das Eigene preiszugeben. Die leise Setzung ist, das Nichtverhandelbare ohne Härte zu wahren.

Heute weiterhören:

https://mediaos.samuelz.com/go/von-der-inneren-regierung/start?from=podcast

Von der inneren Regierung: ruhige Betrachtungen über Maß, Fassung und verantwortete Lebensführung.

Mehr zur Reihe:

Die Kunst der Selbstregierung:

https://mediaos.samuelz.com/go/von-der-inneren-regierung/book?from=podcast&format=format%3Avon-der-inneren-regierung%3Abook%3A1

Diese Arbeit mittragen:

https://mediaos.samuelz.com/go/von-der-inneren-regierung/support?from=podcast

Weitere Episoden von „Von der inneren Regierung“

Alle Episoden von Von der inneren Regierung · Mehr Gesellschaft-Podcasts