Lektüre 22: Die Stadt gehört nicht uns allein
Episode von Tierethik weiterdenken von Hilal Sezgin · 16. September 2022 · 43 min
Wieso machen Leute immer so ein Spektakel, wenn ein Fuchs oder Wildschwein diesseits der gelben Ortsschilder auftaucht? Wieso denken Menschen, ihre eigene Anwesenheit im Stadtgebiet sei selbstverständlich, die von Tauben oder Ratten aber nicht? In dieser Podcastfolge stelle ich Euch zwei Bücher zum Thema vor und skizziere im Anschluss einige eigenen tierethische Überlegungen. Insgesamt plädiere ich für viel mehr Rücksicht auf die nichtmenschlichen Bewohner:innen der Stadt.
Die vorgestellten Bücher sind:
Nigel Thrift: Killer Cities. SAGE Publications, London 2021, 251 Seiten.
Johan Eklöf: Das Verschwinden der Nacht. Wie künstliches Licht die uralten Rhythmen unserer Umwelt zerstört. Aus dem Schwedischen von Ulrike Strerath-Bolz. Droemer Verlag, München 2022, 237 Seiten, 22 Euro.
(Coverbild: Hartmut Kiewert)
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