Democracy in Motion: Stimmen sichtbar machen
Episode von Salongespräche von Fremde werden Freunde · 18. Februar 2026 · 27 min
In dieser Folge der Salongespräche spricht Zahra Hashimi mit Ümmü-Selime Türe, Kultur- und Sozialanthropologin sowie Mitautorin der Studie „Democracy in Motion“.
Gemeinsam sprechen sie über politische Teilhabe, Zugehörigkeit und rassistische Erfahrungen von Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte in Wien. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Diskriminierung politische Beteiligung beeinflusst aber auch, was Menschen stärkt, ihnen Selbstwirksamkeit gibt und demokratisches Engagement möglich macht.
Ümmü gibt Einblicke in die partizipative Forschung der Studie und teilt zentrale Erkenntnisse darüber, warum Zugehörigkeit eine Voraussetzung für Demokratie ist und welche Verantwortung Politik und Gesellschaft tragen.
Eine Folge über Stimmen, die oft überhört werden und darüber, warum ihre Perspektiven für eine lebendige Demokratie unverzichtbar sind.
Weitere Episoden von „Salongespräche“
- Interkulturelle Arbeit an Schulen: Freie Räume für vielfältige Identitäten 21. Juli 2026
- Zwischen Gedanken und Gefühlen - Arabisch 13. Juli 2026
- Von Begegnung zu Empowerment 2. März 2026
Alle Episoden von Salongespräche · Mehr Gesellschaft-Podcasts