Warum Verliebtheit vergeht und warum das nichts Schlechtes ist

Episode von Mut zur Beziehung von Franziska Schulze · 6. September 2026 · 54 min

Am Anfang fühlt sich alles intensiv an: Herzklopfen, Sehnsucht, ständige Gedanken an den anderen. Doch irgendwann wird aus Neuheit Vertrautheit. Und genau dann fragen sich viele: Ist unsere Liebe weniger geworden?

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Verliebtheit ganz natürlich nachlässt und warum genau danach oft etwas viel Tieferes entstehen kann.

Du erfährst:

warum Dopamin und Neuheit am Anfang so eine große Rolle spielen

warum die „rosarote Brille“ irgendwann durchsichtiger wird

wie aus Aufregung Vertrauen und Sicherheit wachsen können

warum Vertrautheit nicht automatisch Langeweile bedeutet

was Sue Johnson über sichere Bindung beschreibt

was wir von Ruth und Boas über Charakter, Fürsorge und Verlässlichkeit lernen können

warum das Hohelied zeigt, dass auch Romantik, Sehnsucht und Leidenschaft ihren Platz haben

wie Nähe und Neugier auch nach vielen Jahren lebendig bleiben können

📖 Bibelstellen: Hohelied 1,2–4; 2,10–14; 8,6–7 · Ruth 2,8–16; 3,9–13; 4,9–13

Vielleicht ist eure Liebe heute nicht mehr so aufregend wie ganz am Anfang. Aber vielleicht ist sie dafür tiefer geworden.

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