Frankfurt Terminal 3 – wenn Infrastruktur zum Wettbewerbsfaktor wird

Episode von KPMG on air von KPMG Deutschland · 27. Juli 2026 · 27 min

Große Infrastrukturprojekte müssen mit Unsicherheiten in der Planung umgehen und trotzdem lieferfähig bleiben. Am Beispiel des neuen Terminals 3 am Frankfurter Flughafen sprechen Stephanie Pudwitz, Geschäftsführerin, Fraport Ausbau Süd GmbH, und KPMG-Experte Steffen Wagner über die Notwendigkeit jahrzehntelanger Planbarkeit, klare Verantwortlichkeiten und den Einsatz von Daten und KI in der Praxis.

Hier geht es zum KPMG Infrastruktur Monitor 2025

Hören Sie in dieser Folge von KPMG on air, wie langjährige Masterplanung, resiliente Projektsteuerung sowie der Umgang mit Krisen, Unsicherheit und Lieferkettenrisiken gelingen kann. Das Frankfurter Großprojekt zeigt beispielhaft, wie eine flexible Planung Fehlinvestitionen vermeiden kann, warum Governance und klare Verantwortlichkeiten entscheidend sind und wo KI als Werkzeug zur Datenanalyse und Entscheidungsunterstützung Mehrwert schafft. Die Gesprächspartner thematisieren außerdem die Zusammenarbeit mit Behörden und erläutern, wie Unternehmen Infrastruktur nicht nur nutzen, sondern aktiv gestalten können.

Die Folge im Überblick:

Infrastruktur als Wettbewerbsfaktor und Risikothema

Terminal 3 als Beispiel für vorausschauende Masterplanung

Resilienz durch Redundanz, gestaffelte Inbetriebnahme und klare Governance

KI in Planung und Baulogistik als Werkzeug für Analyse und Unterstützung

Zusammenarbeit mit Behörden als Voraussetzung für belastbare Umsetzung

Links und weiterführende Informationen:

KPMG Infrastruktur Monitor 2025

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