Alex Natan, „der schnellste Jude Deutschlands“. Eine biografische Studie zur deutschen Sportgeschichte im 20. Jahrhundert

Episode von Historisches Kolleg von L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung · 25. November 2019 · 39 min

Der jüdisch-deutsche Weltklassesprinter und Sportautor Alex Natan (Heinz Alexander Nathan) ist trotz seines relativ hohen Bekanntheitsgrades von den 1920er bis zu den 1960er Jahren heute weitgehend vergessen. Kay Schillers Projekt einer wissenschaftlichen Biographie, die in diesem Vortrag vorgestellt wird, hat eine doppelte Zielsetzung und versucht zum einen, Natan ins Bewusstsein einer an Zusammenhängen von Sport und deutscher und britischer Zeitgeschichte interessierten wissenschaftlichen Öffentlichkeit zurückzuholen. Zum anderen werden jedoch auch die kulturhistorischen Kontexte, in denen sich Natan bewegte, entfaltet. Im Fokus stehen unter anderem der Durchbruch des Sports in die moderne Massenkultur und der parallel dazu verlaufende Aufstieg der Sportberichterstattung in der Zeitungspresse.

Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historischeskolleg_kayschiller

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