Babylon und Berlin, Bialystok und Boston. Diasporatypen im diachronen Blick

Episode von Historisches Kolleg von L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung · 13. November 2022 · 34 min

Prof. Dr. Johannes Heil widmet sich in seinem Forschungsprojekt einer Leerstelle jüdischer Geschichte und unternimmt den Versuch, jenseits der Bibel Überreste der jüdischen Textkultur des Westens bis zur Übernahme des rabbinischen Judentums (um 800) zu identifizieren. Es handelt sich dabei um Texte unterschiedlicher Gattungen in lateinischer Sprache wie etwa Pseudo-Philos „Liber Antiquitatum Biblicarum“ oder Texte des Pseudo-Hieronymus. Sie sind – soweit erhalten – in kirchlicher Überlieferung zu fassen, weil der Abschluss des Sprachenwandels im Hohen Mittelalter eine Überlieferung auf jüdischer Seite unterband.

Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historischeskolleg_johannesheil

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