Einschlafgeschichte: Gewölbe – Steine, die sich gegenseitig halten

Episode von Gute Nacht mit Fridolin von Michael Feer · 18. August 2026 · 47 min

Einschlafgeschichte über Gewölbe: eine gemauerte Decke, die sich über deinem Kopf wölbt, und Steine, die sich gegenseitig halten, weil jeder von ihnen drückt. Wir stehen abends in einem kühlen Keller und schauen uns an, warum in einem Gewölbe keine Zugkräfte auftreten, was der Gewölbeschub ist und wieso ein flaches Gewölbe stärker zur Seite schiebt als ein hohes. Dazu die Kettenlinie, die man mit einer hängenden Kette findet, die alten Namen für jedes Stück einer Decke – Wangen, Kappen, Gratbögen, Tiercerons –, die Kraggewölbe der Steinzeit, und schließlich der Moment, in dem der Schlussstein sitzt, das hölzerne Gerüst auf Sand abgesenkt wird und das Bauwerk anfängt, sich selbst zu tragen. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Gewölbe» (https://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6lbe), «Kraggewölbe» (https://de.wikipedia.org/wiki/Kraggew%C3%B6lbe), «Lehrgerüst» (https://de.wikipedia.org/wiki/Lehrger%C3%BCst) und «Schlussstein» (https://de.wikipedia.org/wiki/Schlussstein), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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