#123: Demokratie und Frieden
Episode von Empathieschenker von Sebastian Kremser · 24. Juli 2026 · 44 min
„Wenn wir aufhören die Demokratie zu entwickeln, dann hört die Demokratie langsam auf!
Meine Auffassung davon, dass wenn Menschen in Gemeinschaft kommen und dann über Dinge auf Augenhöhe sprechen und entscheiden können.
Dass dann auch Vertrauen in die Gemeinschaft und aber auch in das Handeln wächst und dann aus diesen Erfahrungen heraus auch Stabilität, Stärke und Zufriedenheit wachsen kann.
Der eigentliche neue Aspekt auf das Friedensthema zu gucken, mein Stiefbruder, der vor zwei Jahren zu mir kam und sagte, er will Influencer für Weltfrieden werden.
Daraus ist dann diese Idee gewachsen, dass es ein Weltfriedensabkommen zwischen Individuen geben soll, dass es mittlerweile gibt.“
Markus ist Demokratie bewegt und er erzählt, wie es dazu gekommen ist, sich darüber hinaus für Frieden einzusetzen.
Wir sprechen darüber, was es braucht, damit die Demokratie am Leben bleibt und wie wir als Bürger:innen diese lebendig gestalten können.
Was ist es, damit wir Verantwortung übernehmen und uns am demokratischen Prozess beteiligen?
Es braucht unser Bewusstsein über unseren individuellen Beitrag.
Ein erster Schritt dazu kann das Abkommen zum Weltfrieden zwischen Individuen sein.
Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.
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