Der Anfang von etwas ganz Großem

Episode von Die Schaulustigen von DIE ZEIT · 8. März 2019 · 58 min

There’s a new podcast in town: In "Die Schaulustigen" sprechen Sophie

Paßmann und Matthias Kalle ab jetzt regelmäßig über alles, was

behauptet, Fernsehen zu sein. In dieser ersten Folge werden die Fronten

geklärt: Wieso wollen die beiden unbedingt über Filme und Serien

sprechen? Und wieso halten sie "ironisch fernsehen" für eine ganz

unlustige Idee? A propos unlustig: Es war Karneval, und die beiden haben

sich in voller Länge "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht"

angeschaut und dabei weder gesungen noch gelacht. Zum Runterkommen gab

es die neue Folge "Literarisches Quartett" mit verstrubbeltem Robert

Habeck und streitlustiger Thea Dorn. Weil dann noch ein wenig Zeit blieb

für gutes Fernsehen, spricht Kalle über die Brillanz von "DER PASS" auf

Sky und Paßmann widerspricht, zumindest ein bisschen. Die beiden

sinnieren darüber, was die großartige Natasha Lyonne in der neuen

Netflix-Serie "Russian Doll" leider völlig versaut und welche Männer es

besser machen als sie.

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