Ingrid Robeyns (2026): Limitarismus
Episode von buch|essenz von Friedrich-Ebert-Stiftung · 28. September 2026 · 17 min
Reichtum muss begrenzt werden. Das sagt die Ökonomin und Philosophin Ingrid Robeyns. Es geht ihr nicht um eine feste Grenze. Wichtig ist ihr, dass wir über extremen persönlich Reichtum neu nachdenken.
Denn sie zeigt, dass er sich nicht rechtfertigen lässt. Seine Entstehung ist moralisch unverdient und fast immer mit schmutzigen Mittel verbunden. Er untergräbt er die Demokratie, betoniert Armut und befördert die Klimakrise. Robeyns plädiert dafür, die Strukturen in den Blick zu nehmen und zu verändern, die extremen Reichtum entstehen lassen.
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