Vom Spielzeug zur Spitzenforschung: Clemens Arth

Episode von Blitzgscheit von Patentamt Österreich · 24. April 2026 · 30 min

In seiner Kindheit hat Clemens Arth erste Erfahrungen mit Elektrontechnik gemacht – begonnen hat es mit den Modelleisenbahnen seines Vaters und später mit dem Aufbau und Zusammensetzen von Computern. Was als Spiel begann, wurde bald zu echtem Interesse. Heute ist er Privatdozent in Visual Computing an der TU Graz, Träger der Nikola Tesla Medaille und Erfinder von 24 Patenten. Eines davon macht es möglich, mittels Technologien die digitale und reale Welt miteinander zu verbinden – in der neuen Folge spricht er mit uns auch genau darüber: Augmented Reality (AR).

„Erfinden kann jeder!“ – Clemens Arth ist sich sicher, dass jede/r mit Neugier und Durchhaltevermögen weit kommen kann. Auch wenn von 10 Erfindungen nur eine richtig funktioniert. Mit uns spricht er darüber, warum „gut ist gut genug“ aus seiner Sicht eine der wichtigsten Lebensweisheiten für Forscher:innen ist, wie Augmented Reality funktioniert, und welche Rolle gesellschaftliche Akzeptanz bei der Nutzung neuer Technologien spielt. Außerdem gibt er uns wertvolle Einblicke, wie junge Forscher:innen Innovationen angehen können – von der Ideenfindung bis zum Umgang mit Rückschlägen. Hören Sie jetzt die ganze Geschichte.

Österreichisches Patentamt

IP Academy

TU Graz – Visual Computing

Hinweis: Die in diesem Podcast von den jeweiligen Gästen geäußerten Meinungen geben nicht zwangsläufig die Sichtweise des Österreichischen Patentamtes wieder.

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