L.I.S.A. - Was wäre gewesen? Das Attentat am Niederwalddenkmal

Episode von Was wäre gewesen? Der Podcast über Kontrafaktische Geschichte von L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung · 30. Juni 2022 · 38 min

Es ist der 28. September 1883 - das Ende des Deutsch-Französischen Krieges liegt mehr als zwei Jahre zurück. Zur Erinnerung an den Sieg über Frankreich wurde in Rüdesheim am Rhein ein Denkmal errichtet, das an jenem Tag von Kaiser Wilhelm I. feierlich eröffnet werden soll: das Niederwalddenkmal. Die Anwesenheit des Kaiser sowie der höchsten politischen Prominenz des Deutschen Reiches nahm eine Gruppe von Anarchisten um August Reinsdorf zum Anlass, ein Attentat anlässlich der Einweihung des Niederwalddenkmals zu planen. Das Attentat misslang aus mehreren Gründen, es wurde nicht einmal bemerkt, dass eines geplant war. Was aber wäre gewesen, wenn das Attentat gelungen wäre? Was, wenn Kaiser und die wichtigsten politischen Repräsentaten des noch jungen Deutschen Reiches dem Anschlag zum Opfer gefallen wären? Diese kontrafaktische Geschichte erzählt im Folgenden die Historikern Prof. Dr. Sylvia Schraut.

Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/waswaeregewesen_sylviaschraut_niederwalddenkmal

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