Sängerin Sanna Frankie: Verletzlichkeit als Superpower
Episode von Was soll das alles? von Philip Dulle · 16. April 2026 · 1 h 06 min
Sanna Frankie ist zu Gast und spricht über ihr Debütalbum „Cerberus“, ein intensives, sehr persönliches Indiepop-Projekt über Verletzlichkeit, Selbstschutz und radikale Ehrlichkeit.
Wir reden über Neurodivergenz, strukturellen Sexismus und die Frage, wie politisch persönliche Erfahrungen werden können. Außerdem geht es um ihren Zugang zu Pop: Warum ihre Songs trotz Schwere oft tanzbar sind und was Musik ausdrücken kann, wofür es keine Worte gibt.
Es geht um den Moment, in dem sie begonnen hat, ihren eigenen „Cerberus“ nicht mehr als Bedrohung, sondern als Schutzmechanismus zu verstehen und darum, was passiert, wenn man versucht, diesen Wächter loszulassen.
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