Volkswagen: Wende in Wolfsburg

Episode von Was jetzt? von DIE ZEIT · 4. September 2026 · 13 min

»Ein starkes Signal für die Zukunft des Volkswagenkonzerns«, sagt

Unternehmenschef Oliver Blume; Niedersachsens Ministerpräsident Olaf

Lies (SPD) sieht in der Einigung ein »zukunftsfähiges Konzept«:

Überraschend hat sich der Aufsichtsrat von Europas größtem

Autohersteller am späten Abend auf ein Sanierungskonzept geeinigt.

Demnach wird gekürzt bei Investitionen, bei der Modellpalette – und beim

Personal. Konzernweit sollen rund 50.000 Arbeitsplätze gestrichen

werden. Was hat das für Folgen, wie sieht die Zukunft der deutschen

VW-Werke aus? Wie kam es nach dem heftigen Machtkampf innerhalb des

Konzerns so überraschend zu der Einigung? Fragen dazu an Max Hägler,

Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Giorgia Meloni führt die am längsten ununterbrochen amtierende

italienische Regierung seit Gründung der Republik 1946. Keine der

Regierungen vor ihr hielt vier Jahre durch. Ihre Partei Fratelli

d’Italia liegt in Umfragen weiterhin vorn. Die politische Stabilität

ihrer Regierung hängt unter anderem mit Melonis starker Stellung

innerhalb der Koalition, der wirtschaftlichen Entwicklung und ihrer

Zusammenarbeit mit der Europäischen Union zusammen. Warum Melonis

Regierung so viel Zustimmung erhält und wodurch sie sich von früheren

italienischen Regierungen unterscheidet, erklärt Ulrich Ladurner,

Auslandskorrespondent der ZEIT.

Und sonst so? Möwen klauen Millionen

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

Weitere Links zur Folge:

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E-Auto-Produktion retten

Krise der Automobilindustrie: Volkswagen sieht keine wirtschaftliche

Perspektive für Werk Hannover

Sparkurs bei Volkswagen: IG-Metall-Vorsitzende wirft VW-Chef schwere

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Giorgia Meloni: Die stabilste Regierung seit Jahrzehnten – geführt von

einer Rechten

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