Merz baut um: Neuaufstellung mit Risiko

Episode von Was jetzt? von DIE ZEIT · 29. Juli 2026 · 13 min

Der Rücktritt von Jens Spahn als Vorsitzender der Unionsfraktion hat

mehrere personelle Veränderungen innerhalb der Bundesregierung und der

CDU ausgelöst. Thorsten Frei soll heute zum neuen Fraktionsvorsitzenden

gewählt werden, wodurch seine bisherige Position als Chef des

Bundeskanzleramts neu besetzt werden muss. Darüber, wie Bundeskanzler

Friedrich Merz (CDU) diesen Wechsel durchführt, wird innerhalb der Union

heftig diskutiert. Aus einigen Landesverbänden gibt es bereits offene

Kritik. Ob Friedrich Merz jetzt um sein Ansehen in der eigenen Partei

bangen muss, erläutert Ferdinand Otto, Redakteur im Politikressort der

ZEIT.

Nach dem Terroranschlag in Berlin finden die kommenden Christopher

Street Days (CSD) und Pride-Veranstaltungen in Deutschland unter

erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt. In den nächsten Wochen sind

unter anderem Veranstaltungen in Ahaus, Amberg, Neustrelitz, Kempten,

Bingen am Rhein und Hamburg geplant. Der Hamburger CSD dürfte die größte

Veranstaltung werden. Trotz der veränderten Sicherheitslage wollen viele

Organisatoren sowie Teilnehmende an den Demos festhalten. Über die

aktuelle Stimmung und die Sicherheitsmaßnahmen spricht Manuel Opitz,

Mitglied des Organisationsteams und Pressesprecher des Hamburger CSD.

Und sonst so? 2.000 Euro Geschenke an sich selbst

Moderation und Produktion: Hanna Heim

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge:

Was jetzt? / CSD: Sind die CSDs in Gefahr?

Nachfolge von Jens Spahn: Besser ohne ihn?

Was jetzt? / Thorsten Frei: Unionsfraktionsvorsitz? Frei!

Jens Spahn: Seine Prüfung

Fraktionsvorsitz der Union: Die beste Lösung – für Merz und Söder

Kabinettsumbau: Merz ordnet Kabinett neu und kündigt weiteren Umbau an

Fritz Güntzler: Äußerst ungüntztig

Was jetzt? / Anschlag auf den CSD: Wie konnte es zu dem Anschlag auf den

Berliner CSD kommen?

CSD Berlin: »Die Pride wird sich nicht mehr anfühlen wie vor dem

Anschlag«

Anschlag in Berlin: Ein Gefühl wollen sie nicht zulassen: Angst

Friedrich Merz: Bundeskanzler kritisiert fehlende Befugnisse der

Sicherheitsbehörden

Anschlag auf den CSD in Berlin: Mit diesem Anschlag ist eine Grenze

erreicht

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