Früher war alles länger

Episode von Vernunft & Tadel von vernunft_und_tadel · 9. September 2026 · 53 min

Nach einer kleinen krankheitsbedingten Pause sind wir (ENDLICH!) zurück:

Aus einem harmlosen Wochenrückblick wird überraschend schnell eine Zeitreise zu langen Sommern, alten Freunden und ersten Küssen.

Marcel startet mit Kita-Eingewöhnung, Hand-Mund-Fuß und einer überraschend netten Begegnung im strömenden Regen.

Danach gibt es endlich mal wieder etwas reflektion bei uns, ist ja auch schon was her. Wir stellen fest wir meckern viel, dabei geht es uns eigentlich gut und fragen uns, wann wir verlernt haben, uns über die kleinen Dinge im Leben zu freuen.

Wir sprechen über Doomscrolling, Weltschmerz, negative Algorithmen und die Signifikanz (schweres Wort ja) von frischer Luft und Spaziergängen.

Anschließend gibt es einen kleinen Nostalgie-Trip in unsere Kindheit: Sommerferien im Ghetto, fünf Mark Taschengeld, Billig-Eistee, N64 und stundenlang auf irgendwelchen Höfen sitzen und einfach nichts tun müssen.

Natürlich landen wir irgendwann auch bei der ersten Liebe: Steckbriefe statt Tinder, „Willst du mit mir gehen? Ja, Nein, Vielleicht“. Wir reden kurz über erste Küsse, Kindergarten-Romantik und gebrochene Teenager-Herzen.

Schlussendlich stellen wir fest:

Vielleicht war früher nicht alles besser...aber sechs Wochen Sommerferien auf jeden Fall

Chapters

00:45 Schaise, Krank eh

06:50 Erstmal eins meckern

11:50 Es sind die kleinen Dinge

16:05 Doomscrolling gegen Weltschmerz

20:00 Sechs Wochen frei

25:00 Ghetto-Sommer der Jugend

30:00 Steckbriefe statt Tinder

35:15 In der KiTa knutschen

40:00 Von Beziehung zu Freundschaft

45:00 Herzschmerz und toxische Beziehungen

48:45 Was bleibt...

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