Parkinson: Fortschritt nutzen – besser behandeln

Episode von UKHD Medizin am Abend von Universitätsklinikum Heidelberg · 5. Oktober 2026 · 35 min

Parkinson zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen im Alter. Viele Menschen denken dabei zunächst an Zittern, verlangsamten Bewegungen oder Gangstörungen. Die Erkrankung kann sich allerdings sehr unterschiedlich äußern und beginnt oft schleichend. Eine frühe Diagnose ist deshalb besonders wichtig. Doch welche Symptome sollten aufmerksam machen? Wie verläuft die Erkrankung und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Darüber sprechen Prof. Dr. Rebecca Schüle, Leiterin der Sektion für Neurodegenerative Erkrankungen und Bewegungsstörungen, und Prof. Dr. Heike Jacobi, Oberärztin an der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg, mit Saskia Klingelschmitt. Die Expertinnen erläutern aktuelle Therapieansätze, die von Medikamenten über Physio-, Ergo- und Logopädie bis hin zu spezialisierten Behandlungsverfahren reichen. Außerdem geben sie Einblicke in neue Erkenntnisse zu den Ursachen der Erkrankung und vielversprechende Entwicklungen in der Forschung. Auch wenn Parkinson bislang nicht heilbar ist, können moderne Therapien die Beschwerden oft wirksam lindern und die Lebensqualität lange erhalten.

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