Seasons in Black: Doomcore, Family und 30 Jahre Metal aus Niederbayern
Episode von Thicker than blood - der Heavy-Metal-Pödcast von Georg, Tom & Noel · 6. August 2026 · 52 min
Seasons in Black stehen seit 30 Jahren für Doomcore aus Niederbayern — schwer, drückend, melodisch und tief verwurzelt in einer Szene, die weit mehr ist als nur Musik.
In dieser Folge sprechen Tom und Georg mit Markus und Leon über die Anfänge der Band, über lange Durststrecken ohne neues Material, über das LA Cham als Fixpunkt, über Summer Breeze und die fast unglaubliche Geschichte, wie Seasons in Black schließlich auf dem Wacken Open Air landeten.
Außerdem geht es um das aktuelle Album „Anthropocene“, den Songwriting-Prozess zwischen Alltag, Familie und Studio, um schwere Gitarren, Piano-Momente, handgemachte Live-Energie — und um eine Band, die das Wort „Crew“ lieber vermeidet, weil sich das Ganze längst wie Familie anfühlt.
Eine Folge über Durchhalten, Freundschaft, regionale Wurzeln und die Frage, warum Metal manchmal genau dann am stärksten ist, wenn niemand mehr mit dem nächsten Kapitel rechnet.
Weitere Episoden von „Thicker than blood - der Heavy-Metal-Pödcast“
- Zornheym und der Weg in den Wahnsinn 1. Oktober 2026
- Anthrax überzeugt, Electric Callboy spaltet: Der Thicker-than-Blood-Soundcheck 24. September 2026
- Asenblut: „Urgewalt“, Mythos und Metal mit Haltung 10. September 2026
- Summer Breeze 2026: 42 Bands, 34 Grad und Metal bis zum Umfallen 27. August 2026
- Nevermore im Interview: Zwischen Vermächtnis und Neuanfang 20. August 2026
- Doiboch Open Air: 95 Einwohner, 1.500 Metalheads 4. August 2026
- Was ist gute Musik? Über Geschmack, Gefühl und Metal 23. Juli 2026
Alle Episoden von Thicker than blood - der Heavy-Metal-Pödcast · Mehr Musik-Podcasts