Charlie, Sascha, Camino: Warum jede Reise ihren eigenen Preis hat

Episode von The Great Reset(ing) von Ayhan und Boris · 28. Mai 2026 · 30 min

In dieser Folge nehme ich euch mit von Bilbao nach Porto – diesmal ausnahmsweise nicht mit Bus und Bahn, sondern mit einem günstigen Nachtflug und einer weiteren Flughafen‑Schlafsession auf unbequemen Sitzbänken.

Im Hostel in Bilbao treffe ich Charlie, einen österreichischen Landwirt, der sich jedes Jahr nur einen Monat Camino gönnt und zeigt, wie dankbar und geerdet man sein kann, wenn man eigentlich nie frei hat. Ihr hört, was er tun würde, wenn Geld ein Jahr lang keine Rolle spielen würde, und warum seine Antwort etwas mit einer einfachen Wirtschaft in den Bergen und wandernden Menschen zu tun hat.

Später treffe ich Sascha in Porto, der den Camino von Lissabon aus gelaufen ist. Wir erkunden die Küste mit dem Mietwagen, reden über teure, durchorganisierte Camino‑Pakete, FOMO und die Frage, wie viel Freiheit auf so einem Weg eigentlich noch bleibt.

Am Ende bleibt das Fazit für euch: Alles im Leben hat seinen Preis – aber es lohnt sich, ihn zu zahlen, wenn es wirklich euer eigener Weg ist, auch wenn euer Kopf und eure Ängste es euch manchmal schwer machen.

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