Taiwans deutscher Brettspiel-König hilft abgelegenen Schulen

Episode von Taiwancast von Klaus Bardenhagen, Mariano Glas · 15. Juni 2021 · 1 h 21 min

"Den Leuten Freude vermitteln, das ist mein Ding”, sagt Johannes Goeth. Besonders gern tut er das mit Spielen. Seit mehr als 20 Jahren lebt Yoyo, wie man ihn hier nennt, in Taiwan und hat eine erfolgreiche Brettspiele-Firma aufgebaut. Er bringt Hits wie “Die Siedler von Catan” nach Asien. Erleben kann man viele der mehr als 300 Spiele, für die er Lizenzen hat, im “Witch House”, dem Livemusik-Lokal seiner Frau mitten in Taipeh.

Yoyo verkauft nicht nur, er schenkt auch - besonders gern an benachteiligte Schüler in ländlichen Regionen, wo sich die Schulen sonst keine Spiele leisten könnten. Was er dort erlebt, und wieso er ganz am Anfang erst ein chinesisches Wort für “Brettspiel” erfinden musste, erzählt er im Taiwancast.

Wir reden auch über die Folgen von Corona für Schüler, Taiwans Bildungssystem und eine alternative Grundschule bei Taipeh. Und über Yoyos eigene Radiosendung, die “Hitparade”.

KAPITEL:

SHOWNOTES:

“Witch House” in Taipeh Spieleladen “Spielwiese” in Berlin Yoyos Firma: Swan Panasia Seedling Experimental School  Yoyos Hitparade auf Radio Taiwan International

MEHR ZUM PODCAST:

Alle Folgen in der Übersicht

Taiwancast bei Spotify

Taiwancast bei Apple Podcasts / iTunes

RSS-Feed

Taiwancast bei YouTube

Taiwancast unterstützen bei Patreon

Taiwancast / Klaus / Mariano

Feedback als Audiokommentar hinterlassen:

Datei per Mail an podcast (at) taiwanreporter (punkt) de (bitte angeben,

wenn es nicht im Podcast gespielt werden soll)

Folge direkt herunterladen

Weitere Episoden von „Taiwancast“

Alle Episoden von Taiwancast · Mehr Gesellschaft-Podcasts