#13 Real Talk: Ich lese kaum noch deutsche Romantasy. Warum eigentlich?

Episode von SuB Club von Miri und Franzi · 27. Juni 2026 · 48 min

Miri ist krank, der geplante Deep Dive zu When the Moon Hatched muss noch kurz warten — und Franzi nutzt die Solo-Folge für eine Frage, die sie selbst ein bisschen erschrocken hat: Warum liest sie eigentlich kaum noch deutsche Romantasy?

Denn früher sah das anders aus. Nach Fourth Wing und The Serpent and the Wings of Night landeten schnell deutsche Titel im Regal — aber irgendwann wurden die englischsprachigen Hypes lauter, präsenter und scheinbar dringender. Warum ist das so? Liegt es am Markt, an BookTok, an Verlagen, an unseren Algorithmen — oder daran, dass wir oft nur noch zu Büchern greifen, die uns vorher schon zehnmal begegnet sind?

Franzi spricht über ihre eigenen deutschen Romantasy-Highlights, über Selfpublishing, Verlagslogik, große internationale Erfolgsstorys und die Frage, ob wir als Community vielleicht viel mehr Macht haben, als uns bewusst ist. Denn viele Bücher, die heute riesige Hypes sind, wurden nicht zuerst von Verlagen entdeckt — sondern von Leser:innen.

Mit dabei sind unter anderem Bücher und Gedanken zu Marie Niehoff, Ursa Jaumann, Melanie Lane, Liane Mars, Beril Kehribar, Ruby Braun, Panagiotis Marinoglou, Sarah J. Maas, Sarah A. Parker und Callie Hart.

Welche deutsche Romantasy-Autorin muss man unbedingt gelesen haben? Welches Selfpublishing-Buch ist viel zu unbekannt? Und welche Geschichte verdient endlich ihren eigenen Hype?

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Franzi findet ihr unter @femtastictales, Miri unter @miris.leseliebe — und natürlich auch auf Reado.

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