"Mein Gehirn hat jetzt ein Backup."

Episode von Studio Nova. Der Podcast. Ohne Skript. Ohne Konzept. Aber mit echten Gesprächen. von Sarah Walther und Kaja Demuth · 28. Mai 2026 · 1 h 26 min

Nach einer längeren Pause sitzen wir wieder zusammen und stellen fest: Eigentlich dreht sich gerade alles um die Frage, wie man in einer Welt voller Möglichkeiten den eigenen Platz findet. Zwischen München, Leipzig, Studio Nova und Homeoffice, zwischen neuen Rollen, Reisen und dem Gefühl, ständig irgendwo aufzubrechen, sprechen wir darüber, was es bedeutet, unterwegs zu sein – beruflich und persönlich.

Von dort aus landen wir bei überraschend unterschiedlichen Themen: bei einem neuen Begriff für Menschen, mit denen man zwar nicht mehr zusammenlebt, aber weiterhin verbunden bleibt. Bei einer berührenden Besinnung zu Beginn eines Workshops, die uns darüber nachdenken lässt, wie selten wir uns im Alltag Zeit zum Innehalten nehmen. Und natürlich bei Künstlicher Intelligenz, Automatisierung und der Frage, wie wir mit einer technologischen Entwicklung umgehen, die jeden Tag neue Möglichkeiten eröffnet und gleichzeitig das Gefühl hinterlässt, niemals hinterherzukommen.

Später wird es persönlicher. Wir sprechen über eine intensive Weiterbildung zu Teamdynamik, über Zugehörigkeit, Selbstzweifel und die Erfahrung, sich in einer Gruppe wirklich zu zeigen. Und wie so oft landen wir am Ende dort, wo Worte manchmal nicht mehr ausreichen: bei Musik. Bei Konzerten, die unter die Haut gehen, bei Künstlern, die mehr tun als nur performen, und bei der Frage, woher manche Melodien eigentlich kommen.

Eine Folge über Orientierung, Verbundenheit, Technologie, Mut und die kleinen Momente, die uns daran erinnern, was wirklich zählt.

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