„Ich habe alle gerettet – nur mich selbst nicht“

Episode von Wenn das Leben spricht von Miriam Oberstaller · 27. September 2026 · 34 min

Wie oft kann ein Mensch bei null anfangen, ohne die Hoffnung zu verlieren?

Diese Geschichte erzählt von einer Frau, die schon als Kind viel zu viel tragen musste: Sucht in der Familie, Verlust, Einsamkeit, Übergriffe und die Sehnsucht nach einem sicheren Zuhause.

Später kommen toxische Beziehungen, Gewalt, Abschiede und immer wieder dasselbe Muster hinzu: Sie versucht, alle zu retten und verliert dabei sich selbst.

Und trotzdem steht sie immer wieder auf.

Kurz vor ihrem 40. Geburtstag blickt sie auf ihr Leben zurück und erkennt etwas Entscheidendes: Vielleicht muss sie nicht länger alle anderen retten. Vielleicht darf sie jetzt beginnen, sich selbst zu halten.

In dieser Folge von „Wenn das Leben spricht – und wir beginnen zuzuhören“ geht es um alte Wunden, das innere Kind, Sucht, Verlustangst, Loslassen, Spiritualität und die unglaubliche Kraft eines Menschen, der trotz allem nie aufgehört hat, an das Gute zu glauben.

Eine Geschichte über Chaos und Ordnung.

Über Verlieren und Wiederaufstehen.

Über das Ende eines alten Kapitels und den Mut, ein neues zu beginnen.

„Ich bin stolz auf meine Geschichte, denn ich habe sie überlebt.“

Vielleicht steckt auch ein Stück deiner eigenen Geschichte darin.

🎙️ Wenn auch deine Geschichte erzählt werden möchte, darfst du sie mir schicken.

Hinweis: Diese Folge thematisiert unter anderem Sucht, Gewalt, sexuelle Übergriffe, Schwangerschaftsabbruch und psychisch belastende Erfahrungen.

Weitere Episoden von „Wenn das Leben spricht“

Alle Episoden von Wenn das Leben spricht · Mehr Religion Spirituality-Podcasts