„Liebe war nicht möglich“ – Warum Frauen die Männer des SDS 1968 mit Tomaten bewarfen
Episode von Passierte Tomaten - Der Feminismus-Podcast der taz von taz · 9. September 2018 · 55 min
Vor 50 Jahren erklärte die Filmstudentin Helke Sander dem erstaunten SDS auf seinem Frankfurter Kongress, dass die Frauen, diese Unterklasse aller Klassen, das revolutionäre Subjekt der Stunde seien. Als die Leitung daraufhin ratlos zur Tagesordnung übergehen wollte, reichte es Sigrid Rüger: Mit gezielten Tomatenwürfen beendete sie die Sitzung und begann: Die Frauenbewegung. 50 Jahre feministischer Streit folgten. Hier holen nun zwei, die damals dabei waren, die versäumte Debatte nach.
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